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Immobilienbewertung – ist das die Richtige?

Immobilienbewertung – ist das die Richtige?

Unter Immobilienbewertung oder Immobilienbewertung versteht man den Prozess der Wertermittlung der Immobilie auf der Grundlage der höchsten und besten Nutzung der Immobilie (was sich im Wesentlichen in der Bestimmung des Verkehrswertes der Immobilie widerspiegelt). Die Person, die diese Immobilienbewertungsübung durchführt, wird als Immobilienbewertungsexperte oder Sachverständiger bezeichnet. Der durch die Immobilienbewertung ermittelte Wert ist der Marktwert. Die Immobilienbewertung erfolgt nach verschiedenen Methoden und die Immobilienbewertung bewertet die Immobilie zu Unterschiedszwecken als unterschiedlich, z.B. kann die Immobilienbewertung derselben Immobilie 2 verschiedene Werte zuordnen (Wertsteigerung und Leerstandswert) und wiederum kann der gleichen/ähnlichen Immobilie in einer Wohngegend und einer Gewerbezone unterschiedliche Werte zugeordnet werden. Der im Rahmen der Immobilienbewertung zugeordnete Wert ist jedoch möglicherweise nicht der Wert, den ein Immobilieninvestor bei der Bewertung der zu investierenden Immobilie berücksichtigen würde. In der Tat, ein Immobilien-Investor könnte völlig ignorieren den Wert, der aus der Immobilienbewertung Prozess kommt.
Ein guter Immobilieninvestor würde die Immobilie auf der Grundlage der Entwicklungen in der Region bewerten. So würde die Immobilienbewertung durch einen Immobilieninvestor mit dem Wert aufwarten, den der Immobilieninvestor aus der Immobilie herausholen kann, indem er sie zu einem niedrigen Preis kauft und zu einem viel höheren Preis verkauft (wie in der Gegenwart). Ebenso könnte der Immobilieninvestor seine eigene Immobilienbewertung für den erwarteten Wert der Immobilie in, sagen wir 2 Jahren oder in 5 Jahren durchführen. Wiederum könnte ein Immobilieninvestor seine Immobilienbewertung auf der Grundlage dessen durchführen, welchen Wert er/sie durch die Investition eines bestimmten Geldbetrages in die Immobilie schaffen kann, d.h. ein Immobilieninvestor könnte sich für den Kauf einer schmutzigen/beängstigenden Art von Immobilie entscheiden (die niemand mag) und einige kleinere Reparaturen, Malerarbeiten usw. durchführen lassen, um den Wert der Immobilie zu erhöhen (den Wert, den der Immobilieninvestor durch den Verkauf auf dem Markt erhalten würde). Also, hier ändert sich die Bedeutung der Immobilienbewertung völlig (und kann sehr unterschiedlich sein von dem Wert, den der Immobilienschätzer erhalten würde, wenn der Immobilienschätzer eine Immobilienbewertung der Immobilie durchführen würde).
Ein Immobilieninvestor stützt seine Investitionsentscheidung in der Regel auf diese Immobilienbewertung, die er selbst durchführt (oder durch jemanden vornehmen lässt). Also, können wir dann Immobilienbewertung als eine wirklich realistische „Immobilienbewertung“ bezeichnen?

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